Fruchtblasensprenger HICO-Amnicot, steril - 3 Stück

Artikelnummer: 37

Set aus 3 Stück - Präzises Abtasten und Öffnen der Fruchtblase ohne Instrumente

Kategorie: Geburtshilfe


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Beschreibung

Fruchtblasensprenger HICO-Amnicot, steril 
3 Stück

  • Präzises Ansetzen des Reißhäkchens
  • Keine Assistenz erforderlich - leicht zu handhaben

Für den Geburtshelfer sicher und unkompliziert, für die Mutter weniger belastend

    Eigenschaften:
  • Leichte Handhabung - nur ein Finger und keinerlei Instrument wird in die Cervix eingeführt
  • Geringe Belastung für die Patientinnen - geringere Dehnung der Cervix bedeutet weniger Schmerzen
  • Präzises Ansetzen des Reißhäkchens - der Finger ist flexibel im Gegensatz zum starren Instrument
  • Keine Assistenz erforderlich - der Geburtshelfer kann genau erfühlen, wo das Häkchen anzusetzen ist und braucht im allgemeinen keine Assistenz
  • Weniger Furcht der Patientin als bei anderen Instrumenten
  • Steril - zum Einmalgebrauch
  • Kostengünstig

Beschreibung
Der Amnicot ist ein Gummi-Latex-Fingerling mit einem integrierten Reißhäkchen. Er wird über den Zeigefinger oder Mittelfinger der behandschuhten rechten oder linken Hand gezogen. Das Öffnen der Fruchtblase wird zu einer einfachen Handhabung für Geburtshelfer, Hebamme und Patientin.

Der Amnicot Fingerling ist so konzipiert, dass er das Auftrennen der amniotischen Membrane erleichtert, sowohl für den Arzt als auch für die Patientin.

Zweifellos hat sich bei Patientinnen, bei denen der posterior liegende Gebärmutterhals sonst eine künstlich herbeigeführte Öffnung der Membrane stark erschwerte, der Amnicot voll bewährt, doch wird nun zunehmend auch für das routinemäßige Auftrennen der Membrane von diesem Instrument Gebrauch gemacht.
Die Kosten liegen unter denen von Instrumenten für einmaligen Gebrauch, die sonst für die Amniotomie Verwendung finden.

Zu den primären Vorteilen für die Patientin gehört die Tatsache, dass selbst bei posterior liegendem Gebärmutterhals die Lithotomie-Position nicht erforderlich wird. Der Finger des Operateurs kann während des Durchgangs durch den Gebärmutterhals anterior bewegt werden. Auch entstehen für die Patientin weniger Schmerzen, weil nur ein Finger durch die Cervix geschoben wird, statt mehrerer Finger, die gewöhnlich bei der Einführung anderer Instrumente notwendig sind.

Schon der Anblick scharfer Instrumente wie die Kocher-Zange löst beim Eindringen in die Vagina bei Patientinnen erfahrungsgemäß starke Angstgefühle aus ? das wird bei der Anwendung des Amnicot völlig vermieden. Für den Arzt liegt der Vorteil darin, dass er mit einer Hand frei den Kopf des Kindes palpieren und fest im Becken halten kann, während er mit der anderen Hand die Patientin untersucht. In der Praxis ziehen die meisten Geburtshelfer den Amnicot so auf Zeige- oder Mittelfinger, dass der Haken behutsam dicht unter die Fingerkuppe gesetzt wird.

Zu Beginn der vaginalen Untersuchung wird ein Finger durch den Gebärmutterhals geschoben, um die Lage abzutasten und festzustellen, ob der Befund das Auftrennen der Membrane indiziert oder kontraindiziert. Gewöhnlich wird dazu der Mittelfinger genommen, wenn der Zeigefinger den Amnicot trägt, oder umgekehrt. Ohne die Hand aus der Vagina zu nehmen, führt der Arzt dann den mit dem Amnicot versehenen Finger durch den Gebärmutterhals ein. Normalerweise ist zu fühlen, wenn der Haken die Membrane durchtrennt.

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